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Me 328 B Leichtes Schnellkampfflugzeug

Die einzige bekannte Angebots-und Baubeschreibung über die Me 328 B für das Reichsluftfahrtministerium RLM als Präsentation erstellt.

Die Angebots- und Baubeschreibung umfasst 48 Seiten.

Hier werde nun einige Seiten vorgestellt.

Nach einem Vorentwicklungsauftrag des RLM begannen im September 1941 die Konstruktions- und Fertigungsarbeiten. Wegen der Überlastung der Messerschmittwerke und deren Forschungsabteilung in Augsburg wurden diese Arbeiten Anfang 1942 an die DFS -Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug in Ainring abgegeben.

Die DFS übernahm den bereits fertigen Stahlblechrumpf und baute hierzu die Holzflügel und das Leitwerk. Am 3. August 1942 erfolgte in Ainring der Erstflug als Gleiter, der im Schleppstart von einer Heinkel He 111 gezogen wurde. Die weitere Flugerprobung, zusammen mit der zweiten gebauten Maschine, wurde auf den Flugplatz Hörsching bei Linz verlegt, wo auch zwei As-014-Schubrohre in unterschiedlichen Varianten wie z. B. unter den Tragflächen oder an beiden Rumpfseiten eingebaut wurden.

Dazu wurde noch eine Variante mit V-Leitwerk die Me 328 B-1 konzipiert.

Die Me 328 spielte wohl eine größere Rolle in der Planung des RLM und bei Messerschmitt als bisher angenommen.

Experten und einige Historiker geben dieser Maschine eine viel höhere Leistung und Flugeigenschaft.

Die gesamte Baubeschreibung ist als Original im archiv von aura-dokumedia.

 

Titelblatt der Me 328 Broschüre.

Deckblatt der Me 328 Bröschüre

Einführung mit Unterschrift von Willy Messerschmitt.

 

Seitenansicht und Draufsicht der Me 328 B

 

Vorderansicht der Me 328 B

 

Datenblatt der Me 328 B

 

 

 

 

Baugruppenbeschreibung der Me 328 B

 

Tankanordnung der Me 328 B

 

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