Geschrieben am

Fotokunst Propaganda im 3.Reich

Eines der wohl gößten Fotos des Zweiten Weltkrieges ist diese Fotografie von Heinrich Hoffmann und Eva Braun mit Signatur.

Das Foto dokumentiert die Fahnenweihe 1932. Auf der Panoramafotografie sind ca. 400.000 Menschen.

Das Foto hat eine Abmessung von L= 142 cm und H= 39 cm

 

Staatsempfang vom italienischen Außenminister Graf Ciano in Berlin. August 1939.

 

Geschrieben am

Marine-Fluzeugträger Graf Zeppelin

Der Fluzeugträger Graf Zeppelin war ein Schiff der deutschen Kriegsmarine das unvollendet blieb. Namensgeber war der Luftschiffpionier  Graf Zeppelin.  Bei der Graf Zeppelinhandelt es sich bei dem Schiff um den bis heute einzigen deutschenFlugzeugträger.

Als Bordflugzeuge sollten Junkers Ju 87T Stuka und Me 109 T zum Einsatz kommen.

Der Flugzeugträger wurde nie fertig. In der Ausrüstungsphase wurde der Bau abgebrochen.

 

Graf Zeppelin. Flugzeugträger.
Flugzeugträger „Graf Zeppelin“.
Aufgen. am 20.6.1939

Flugzeugträger „Graf Zeppelin“. Vordere Artillerie-Leitstand. Foto vom 21.6.1939

 

 

Flugzeugträger „Graf Zeppelin“. Vorderer Richtstand der Flakartillerie. Foto vom 21.6.1939
Flugzeugträger „Graf Zeppelin“. Achterer Drehstrom-Generatorraum
Foto vom 19.8.1939.

 

Flugzeugträger „Graf Zeppelin“. Vorderer Zwillingsgeschützstand mit Verschlüssen.
Foto vom 21.8.1939

Flugzeugträger „Graf Zeppelin“. Im Baustadium
Foto vom 19.9.1939.

Flugzeugträger „Graf Zeppelin“. Im Baustadium
Foto vom 19.9.1939

Flugzeugträger „Graf Zeppelin“. Im Baustadium
Foto vom 19.9.1939

 

Graf Zeppelin Bordwand Steuerbordseite.

 

Bauplan Graf Zeppelin, Druck-und Wasserpumpen-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben am

Karten Generalstabskarten Vormarschpläne

Eine Sammlung von 85 handgezeichneten Karten und Vormarschplänen von der Schlacht von Austerlitz bis in den Zweiten Weltkrieg in französischer Sprache z.T. signiert.

Eine komplette Sammlung von DIN A 3 bis DIN A 0.

Die hier gezeigten Exemplare sind verkleinerte Ausführungen.

 

 

Belgische Festungsgürtel von Lüttich und Antwerpen. Stand 09.Mai 1940

 

Aufmarschpläne der Armegruppe von Rundstedt am 28.August 1939, daneben der Vormarsch in Skandinavien bzw. in Norwegen.

 

Frankreich, Champagne. Die militärische Situation aus beiden Seiten am Vorabend des Westfeldzuges am 09.Mai 1940

 

Topografische Darstellung von Nord-Frankreich und Paris mit Bodenschnitt. Mai 1940.

 

Vormarsch der Engländer ind Italienischen armee in Nord-Afrika, Juni 1940

 

 

Der Krieg in Nord-Afrika: der Angriff von General Wavell im Dezember 1940

 

Der Krieg in Nord-Afrika: die Schlacht von Beda, 4-7 Februar 1941

 

 

Der Krieg in Nord-Afrika:Die schlacht von Gazala und Bir-Hacheim 26: Mai – 17.Juni 1942

 

Die politische Situation am Horn von Afrika 1940 in Somalia und Sudan

 

Die Schlacht von El Alamein am 31.August bis 7.September 1942

 

Mai 1940. Die militärische Situation zwischen Maas und Scheldemündung.

 

 

1805, die schlacht bei Austerlitz, auch Drei-Kaiser-Schlacht genannt war die größte Schlacht der Napoleonischen Zeit.

 

Der Erste Weltkrieg: Die Front in Belgien am 22:Oktober 1914

 

 

 

 

Geschrieben am

Me 328 B Leichtes Schnellkampfflugzeug

Die einzige bekannte Angebots-und Baubeschreibung über die Me 328 B für das Reichsluftfahrtministerium RLM als Präsentation erstellt.

Die Angebots- und Baubeschreibung umfasst 48 Seiten.

Hier werde nun einige Seiten vorgestellt.

Nach einem Vorentwicklungsauftrag des RLM begannen im September 1941 die Konstruktions- und Fertigungsarbeiten. Wegen der Überlastung der Messerschmittwerke und deren Forschungsabteilung in Augsburg wurden diese Arbeiten Anfang 1942 an die DFS -Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug in Ainring abgegeben.

Die DFS übernahm den bereits fertigen Stahlblechrumpf und baute hierzu die Holzflügel und das Leitwerk. Am 3. August 1942 erfolgte in Ainring der Erstflug als Gleiter, der im Schleppstart von einer Heinkel He 111 gezogen wurde. Die weitere Flugerprobung, zusammen mit der zweiten gebauten Maschine, wurde auf den Flugplatz Hörsching bei Linz verlegt, wo auch zwei As-014-Schubrohre in unterschiedlichen Varianten wie z. B. unter den Tragflächen oder an beiden Rumpfseiten eingebaut wurden.

Dazu wurde noch eine Variante mit V-Leitwerk die Me 328 B-1 konzipiert.

Die Me 328 spielte wohl eine größere Rolle in der Planung des RLM und bei Messerschmitt als bisher angenommen.

Experten und einige Historiker geben dieser Maschine eine viel höhere Leistung und Flugeigenschaft.

Die gesamte Baubeschreibung ist als Original im archiv von aura-dokumedia.

 

Titelblatt der Me 328 Broschüre.

Deckblatt der Me 328 Bröschüre

Einführung mit Unterschrift von Willy Messerschmitt.

 

Seitenansicht und Draufsicht der Me 328 B

 

Vorderansicht der Me 328 B

 

Datenblatt der Me 328 B

 

 

 

 

Baugruppenbeschreibung der Me 328 B

 

Tankanordnung der Me 328 B

 

Geschrieben am

Selbstopfer,Bemannte V1, Reichenbergprojekt.

Der Begriff Selbstopfer bezeichnet ein deutsches Militärprojekt, das während der Endphase des zur Entwicklung einer von einem Piloten gesteuerten „lenkbaren Waffe“, die für Angriffe auf strategische Ziele wie Brücken und Kommandoeinrichtungen oder Schiffe vorgesehen war, geplant wurde. Es sollten jedoch auch Flugzeuge in gegnerische Bomberpulks gelenkt und dort zur Explosion gebracht werden. Der Pilot sollte sich dabei jeweils selbst opfern.

Aufgrund der minimalen Lebenserwartung deutscher Piloten wurde in einer Ohnmachtsaktion der Gedanke des Selbstopferungsangriffes erdacht. Sie erhielten Fürsprache von der bekannten Testpilotin Hannah Reitsch und dem Flieger Oberst Hajo Herrmann, die diesen Vorschlag Hitler am 28. Februar 1944 unterbreiteten. Dieser war nicht angetan, erlaubte aber die Vorbereitung solcher Angriffe. Etwa 70 Freiwillige wurden ausgesucht und an das Kampfgeschwader 200 angegliedert. Die negativ ausgefallenen Erprobungen mit der Messerschmitt Me 328 führten schließlich zu dem Gedanken, die Fieseler Fi 103-V1 als solches Gerät einzusetzen, indem man sie mit einem kleinen Cockpit auf der Oberseite versah, so dass sie durch einen Piloten steuerbar würde.

Robert Lusser entwarf die entsprechenden Änderungen an der Zelle und der Steuerung. Gebaut wurde die geänderte Zelle bei der Reichenberg GmbH, weswegen es auch „Reichenberg-Projekt“ genannt wurde. Insgesamt wurden etwa 175 modifizierteV1-Reichenberg gebaut.

Anders als im teilweise ähnlichen japanischen Kamikaze-Flugzeug „Oka“ waren die Piloten der neuen Fi 103 R in der Lage, kurz vor Aufprall und Detonation abzuspringen, wenn dies auch in der Praxis schwierig , bis unmöglich gewesen wäre, da sich das Cockpit direkt unterhalb des Eingang des Pulsstrahltriebwerks befand. Zudem ließ sich die Cockpithaube nur nach vorne aufklappen was bei einer Geschwindigkeit von ca. 550-600 Km/H enorme Kräfte verlangt hätte.

Im Rahmen der Ausbildung wurden Fi 103 R durch den Bomber Heinkel He 111, Dornier Do 217 oder Heinkel He 177  auf ihre Starthöhe geschleppt. Aufgrund der schlechten Langsamflugeigenschaften kam es wiederholt zu Unfällen. Zu einem Einsatz gegen alliierte Einrichtungen ist es nicht mehr gekommen.

Offiziell wurde der „Total-Einsatz“ bevorzugt und Freiwillige auf das Fehlen von Selbstmordtendenzen hin untersucht.

Die Reichenberg wurde in vier verschiedenen Varianten gebaut. Davon sogar eine als Zweisitzer als Trainer mit Doppelsteuerung.

Reichenberg- Cockpit.

Nachbau einer Reichenberg. Dieses Gerät besteht aus ca 60% Originalteilen.

Druckluftsteuergerät der Reichenberg.

 

Geschrieben am

1945, Luftfahrt- Geheimprojekt „Natter“

In der schon aussichtslosen Lage des Jahres 1944 suchte man in der deutschen Luftwaffe nach Lösungsansätzen zur Abwehr der übermächtigen britisch-US-amerikanischen Bomberflotten. Zum einen mangelte es an Piloten und Flugzeugen und zum anderen wurden unzerstörte Flugplätze bereits knapp. Daher forderte das Reichsluftfahrtministerium die deutsche Luftfahrtindustrie und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung eines einfachen, in großen Stückzahlen lieferbaren „Verschleißjägers“ auf, der nach kurzer Einweisungszeit auch von Nicht-Piloten, oder Angehöreigen der Hitlerjugend geflogen werden konnte. Wichtigster Gesichtspunkt bei den Überlegungen war, dass das Flugzeug unter Sichtbedingungen in kurzer Zeit eine große Höhe erreichen sollte, um einfliegende Bomberverbände zu bekämpfen.

Im Sommer 1944 wurden die eingereichten Entwürfe ausgewertet. Neben etablierten Unternehmen wie Heinkel, Junkers, Messerschmitt und anderen befand sich auch der bis dahin wenig bekannte Erich Bachem. Nachdem die SS unter General Kammler die vollständige Entwicklung aller V-Waffen übernommen hatte, war für sie Erich Bachem zur Überraschung der übrigen Bewerber die erste Wahl. Zuletzt gelang es, neben Himmler auch Rüstungsminister Spreer  für Bachems Entwurf zu gewinnen.

Bachem sah als Aufgabe der Natter einen reinen Objektschutz in Form einer Art bemannter Rakete vor. Die Natter sollte in der Nähe wichtiger Industrieanlagen oder Städte in großer Zahl stationiert werden und erst beim Sichten von feindlichen Maschinen starten. Die Maschine, die den Charakter einer bemannten Flakrakete hatte, sollte an senkrechten Startgerüsten schnell zum Einsatz kommen.

Dabei sollte das Flugzeug auf einen Leitstrahl in Sichtweite der Bombergrußßen geleitet – und im letzten Moment von Pilot manuell gesteuert werden.

Ein weiteres Kriterium was, dass die Maschine mit vorgefertigten Normwerkzeugen dezentral in kleinen Betrieben gefertigt werden konnte.

„Bachem Natter“ in einer kleinen Fertigungswerkstatt.

Erbeutete „Batter in den USA.

 

Geschrieben am

Fotokunst/ Fotografie

Nicht nur historische Fotos und Aufnahmen  bestimmen die Seiten, sonden auch zeitgenössische Fotokunst von Modellen, und der Natur und Grafiken.

 

Aufnahmen: Edmund Bohr.

Dark Forrest.

 

Nice Time.

 

Don’t look back.

 

Nature Art.

 

Sleeping.

Nature Art II

Face

Fog.

Mystische Eifel.

 

Mystische Eifel Sonnenaufgang.

 

Mystische Eifel. Morgennebel.

 

 

 

 

 

 

Geschrieben am

Horten Ho 9/ Gotha 229

Unbekannte Fotos der Horten Ho IX.

Die Entwicklung dieses Flugzeugs verlief innerhalb des eigens in geschaffenen „Sonderkommandos IX“. Die Konstruktionsarbeit leistete fast ausschließlich Reimar Horten. Der erste Prototyp H IX V1 war ein unmotorisierter Gleiter, der von dem Testpilot Heinz Schneidhauer am 1. März 1944  geflogen wurde. Scheidhauer hatte große Erfahrung mit den Nurflügelkonstruktionen von Horten und bescheinigte dem nuen Flugzeugtyp ein sehr gutes Flugverhalten.

Der zweite Prototyp sollte mit Strahltriebwerken ausgerüstet werden. Geplant waren zunächst die BMW 003 Triebwerke Da die Entwicklung bei BMW aber nicht in gewünschtem Maße voranschritt, musste auf Junkers 004-Triebwerke ausgewichen werden. Dieses Triebwerk war jedoch vor allem im Durchmesser größer als das Aggregat von BMW; daher musste der Rumpf umgebaut werden. Das Ergebnis war ein noch heute futuristisch anmutendes Düsenflugzeug, das vermutlich schon am 18. Dezember 1944 in Oranienburg mitdem Testpilot Erwin Ziller einen kurzen ungeplanten und am 2. Februar 1945 dann den offiziellen Erstflug absolvierte. Auch dabei wurden dem Flugzeug gute Flugeigenschaften bescheinigt.

Die neue Fotosammlung der Horten Ho IX/ Go 229.

Hier werden nun zum erstenmal viele neue Fotos der Horten Ho IX gezeigt.

 

 

 

Neue erstmals zu sehende Fotos vom Aufbbau der Horten Ho IX.

Alle Bilder sind als Fotodruck zu erhalten.

65,00 EURO

001 Fahrwerkschacht vom Hauprfahrwerk mit Gestänge.

002 Folgende Fotos: Blick in den vorderen Fahrwerksschacht mit Sicht auf die Schale vom Pilotensitz.

003 Vorderer Fahrwerksschacht mit Hitzschutzblech des linken Triebwerks.

004 Fahrwerksschacht rechte Seite.

005 Fahrwerksschacht linke Seite.

006 Fahrwerksschacht rechte Seite. Hintere Perspektive.

 

007 Fahrwerksschacht linke Seite.

008 Blick in das Mittelteil mit vorderem Fahrwerksgestänge.

009 Zum erstenmal zu sehen. Ein komplettes Mittelteil als Gerippe, (Teilnachbau)

0010 Aufhängung der linken MK 103 Kanone im geschweißten Rohrrahmen im Mittelteil der Ho IX/Go 229.

 

 

 

 

 

Geschrieben am

Dokumente, Testberichte. V-Waffen

Unbekannte Dokumente, Testberichte über die Fieseler Fi 103 V1, den Aufbau, einrichtung und Einsatz der V3-Mehrkammerkanone bei Trier.

 

001 Testbericht über Trefferquote und Fertigung Fi 103 V1.

 

002 Testbericht über Steuerungsverhalten Fi 103 v1

 

 

003 Funkspruch vom HQ des Oberbefehlshaber West an General Kammler über den Einsatz der V3 Kanone von Trier aus gegen Luxemburg, Dezember 1944.

004 Funkspruch vom HQ des Oberbefehlshaber West an General Kammler über den Einsatz der V3 Kanone von Trier aus gegen Luxemburg, Dezember 1944.

 

005 Testbericht und Fertigungsbericht über die einsatzmöglichkeit der Fi 103 V1. (alle folgenden Seiten unten)